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Sinnes-Reise am Strand

Erkunde den Strand mit allen deinen Sinnen. Such dir einen passenden Platz und starte das Audio. Viel Spaß!

Willkommen zu unserer Sinnesreise an den Strand! Schön, dass du zuhörst!

Falls du dich gerade am Strand befinden solltest, ist das perfekt. Falls nicht, kannst du dir auch einfach deine letzte Reise an einen Strand in Erinnerung rufen, während wir gemeinsam mit allen Sinnen den Strand erkunden.

Setz dich erst Mal ganz bequem hin und schließe deine Augen. Konzentriere dich zunächst auf deinen Atem. Spüre nach, wie du Luft durch deine Nase oder deinen Mund einatmest. Und dann wieder ausatmest. Spüre den kleinen Atem-Windhauch in der Nase, an deiner Zunge oder Zähnen. Ein und aus. Ein und aus.

Jetzt lenke deine Konzentration auf den Boden, auf dem du sitzt. Spüre den Sand unter deinem Körper. Fühlt er sich warm oder kalt an? Merkst du die Sandkörner zwischen deinen Fingern oder Zehen? Wie fühlt sich das an? Kratzig? Kitzelig? Rau?

Spüre den Wind auf deiner Haut. Die Sonne, die deine Nase kitzelt. Nimm mit einer Hand eine Faust voll Sand auf und lasse ihn zurück auf den Boden rieseln. Spürst du die tausend und abertausend kleinen Körnchen? Kannst du sogar hören, wie der Sand durch deine Faust zurück auf den Boden rieselt? Vielleicht waren sogar kleine Steine dabei?

Jetzt lausche mal in deine Umgebung hinein. Was hörst du? Die Wellen, die ununterbrochen an den Strand rauschen? Hörst du Möwengeschrei? Kannst du auch andere Menschen reden hören oder Kinder lachen? Hörst du den Wind, der durch deine Haare weht? Wie er durch den Strandhafer fegt und die Blätter zum Rascheln bringt? Kannst du ihn sogar schmecken, wenn du den Mund öffnest?

Konzentriere dich auf deinen Geruchssinn. Kannst du das Meer sogar riechen? Wonach riecht es? Nach Salz? Oder nach verrottenden Algen am Strand?

Nimm die Sinnes-Eindrücke alle in dich auf. Alles was du fühlst, hörst, riechst oder sogar schmeckst. Wenn du gleich die Augen wieder öffnest, vergiss neben dem Sehen auch deine anderen Sinne nicht.

Ich hoffe, du konntest den Strand auf eine neue Weise kennenlernen und bewahrst dir die Erinnerungen. Immer, wenn es mal stressig oder traurig ist, kannst du dich hierhin zurückerinnern an deinen ganz eigenen Strand.

Nun öffne die Augen und genieße den Rest deines Tages!

Schweinswal-Spiel

Worum geht’s?

Schweinswale und andere Wale orientieren sich mithilfe ihrer Echo-Ortung. Dabei stoßen sie Laute aus, die auf andere Objekte oder Lebewesen treffen und zu so als Echo zu ihnen zurückgeworfen werden. So gehen sie auf Beutefang und sprechen mit ihren Artgenoss*innen.

Willst du auch mal probieren, dich wie ein Schweinswal zu orientieren?

Du brauchst:

  • eine Augenbinde
  • andere Kinder, die mitspielen wollen, am besten seid ihr eine Gruppe aus mindestens 10 Kindern

So geht’s:

  1. Alle Kinder halten sich an den Händen und bilden einen Kreis. Sie sind das Meer.
  2. Ein Kind geht in die Mitte und spielt den Schweinswal. Dem Kind werden die Augen verbunden.
  3. Zwei bis drei andere Kinder (je nach Gruppengröße) gehen in die Mitte und spielen Fische, die Beute des Schweinswals.

Runde 1: Echoortung

  1. Der Schweinswal versucht die Fische zu fangen, indem er sie mit der Hand anstupst. Er kann sich aber nur mit seinem Gehör orientieren. Dafür stößt er Klicklaute aus – das Kind sagt „Klick“. Die Fische müssen mit „Blubb“ antworten.
  2. Die Runde endet, wenn alle Fische gefangen wurden.

Runde 2: Fischernetz

  1. In der zweiten Runde kommt ein weiteres Kind in die Mitte. Es spielt ein Fischernetz. Der Schweinswal muss nun versuchen, die Fische zu fangen, ohne das Netz zu berühren. Das Kind, das das Netz spielt, darf aber nichts sagen oer herumlaufen.
  2. Die zweite Runde endet, wenn der Schweinswal alle Fische gefangen hat oder gegen das Fischernetz gelaufen ist.

Runde 3: Unterwasserlärm

  1. In der dritten Runde spielen die Kinder, die im Kreis stehen mit. Sie sind nun der Lärm, der unter Wasser durch zum Beispiel Schiffe, Bauarbeiten oder Bohrungen entsteht. Das heißt, die Kinder dürfen summen, tuten, trampeln, klatschen oder andere Geräusche machen. Der Schweinswal versucht wieder, alle Fische zu fangen.

Abschluss

  1. Überlegt euch: in welcher Runde, war es für den Schweinswal am einfachsten, die Fische zu fangen? Hast du einen Unterschied bemerkt? Was glaubst du, woran das gelegen hat?

Tipp: Wenn ihr viele Kinder seid (mehr als 15 oder 20) könnt ihr auch mit zwei Schweinswalen und sechs Fischen spielen.

Schweinswale und andere Wale orientieren sich mithilfe ihrer Echo-Ortung. Dabei stoßen sie Laute aus, die auf andere Objekte oder Lebewesen treffen und als Echo zu ihnen zurückgeworfen werden. So gehen sie auf Beutefang und sprechen mit Artgenoss*innen.

Willst du auch mal probieren, dich wie ein Schweinswal zu orientieren?

Du brauchst:

  • eine Augenbinde
  • andere Kinder, die mitspielen wollen, am besten seid ihr eine Gruppe aus mindestens 8 Kindern

So geht’s:

  1. Alle Kinder halten sich an den Händen und bilden einen Kreis. Sie sind das Meer.
  2. Ein Kind geht in die Mitte und spielt den Schweinswal. Dem Kind werden die Augen verbunden.
  3. Zwei bis drei andere Kinder (je nach Gruppengröße) gehen in die Mitte und spielen Fische, die Beute des Schweinswals.

Runde 1: Echoortung

  1. Der Schweinswal versucht die Fische zu fangen, indem er sie mit der Hand anstupst. Er kann sich aber nur mit seinem Gehör orientieren. Dafür stößt er Klicklaute aus – das Kind sagt „Klick“. Die Fische müssen mit „Blubb“ antworten.
  2. Die Runde endet, wenn alle Fische gefangen wurden.

Runde 2: Unterwasserlärm

  1. n der zweiten Runde spielen die Kinder, die im Kreis stehen mit. Sie sind nun der Lärm, der unter Wasser durch zum Beispiel Schiffe, Bauarbeiten oder Bohrungen entsteht. Das heißt, die Kinder dürfen summen, tuten, trampeln, klatschen oder andere Geräusche machen. Der Schweinswal versucht wieder, alle Fische zu fangen.

Abschluss

  1. Überlegt euch: in welcher Runde, war es für den Schweinswal am einfachsten, die Fische zu fangen? Hast du einen Unterschied bemerkt? Was glaubst du, woran das gelegen hat?

Tipp: Wenn ihr viele Kinder seid (mehr als 15 oder 20) könnt ihr auch mit zwei Schweinswalen und sechs Fischen spielen.

Geräusche-Landkarte

Häufig geht es um uns herum sehr trubelig zu: Hier ein Autobrummen von links, da ein Gespräch von rechts und in weiter Ferne das Jauchzen der Möwen. Bei so Vielem auf einmal kann es helfen, sich einen ruhigen Augenblick zu nehmen und alle Geräusche zu sortieren. Hierfür kannst du deine ganz persönliche Geräusche-Landkarte erstellen.

Du brauchst:

  • ein Blatt Papier
  • einen Stift
  • eine feste Unterlage (z. B. Block, Buch o. ä.)

So geht´s:

  1. Suche dir einen Ort am Strand (oder in der Natur) und setzte dich mit Papier und Stift auf den Boden.
  2. Male dich in klein in die Mitte des Blattes.
  3. Achte genau auf die Geräusche, die dich umgeben. Wenn du magst, schließe die Augen. Was hörst du? Woher kommen die Geräusche und wie viele sind es?
  4. Zeichne nun Symbole für die Geräusche, die du hörst, an die Stellen auf dem Blatt, wo sie herkommen.

Quizze & Rätsel

Auflösung Wortsalat

Hier findest du die Auflösung für das Wortsalat-Rätsel aus dem Nordsee- und dem Ostsee-Kinderheft.

Kreuzworträtsel

Kennst du die Antworten auf diese Fragen zur Nordsee?

Kennst du die Antworten auf diese Fragen zur Ostsee?